Nach meiner Mail und Beschwerde an die Stadt München mit Hinblick auf technische Probleme bei Einrichtungen für Gehbehinderte / Rollstuhlfahrer in München erholt ich nach der ersten Antwort keine weiteren Informationen.

Daher wendete ich mich heute – am 12. Februar 2024 – erneut mit folgenden Worten an die Stadt München (drei Monate, zwei Wochen und vier Tage, oder auch 110 Tage später):

Jegliche Hoffnung auf Verbesserungen bleiben zwar begrenzt, gleichermaßen wie auf eine konspirative Antwort, dennoch stirbt die Hoffnung bekanntermaßen zu letzt.
NACHTRAG VOM 12. Februar 2024 – 14.07 Uhr:
Und es kam doch eine rasche Antwort.

Zum ersten ist es ein Witz eine Email von Herr Utz liegt mir in keiner Weise vor. Und würde sie mir vorliegen, würde ich diese strategisch ablehnen. Ich gehe auf keine Telefonate und persönlichen Gespräche mehr ein. Grund dafür? Ton- als auch Videoaufzeichnungen werden von Stellen des öffentlichen Rechtes permanent und grundlegend abgelehnt – anscheinend aus Angst und Zweifeln. Ich akzeptiere nur noch „schwarz auf weiß“.
Meine Antwort lautete wie folgt:



Mal sehen, wie reagiert beziehungsweise gekontert wird. Und ja, mir ist durchaus bewusst, dass ich teilweise sehr direkte bis aggressive Fragen stelle und auf diese Art und Weise reagiere, auf eine andere Art, das habe ich gelernt, bekommt man keine Antwort. Manchmal riskant. Dennoch der einzige Weg. Wenn man öffentliche Stellen und Behörden mit Samthandschuhen gegenüber tritt, ist die Resonanz gleich null!