Die Deutsche Bank ist von ständigen Up and Down‘s geprägt. Seit Jahren hinkt es und die Bank der Deutschen ist im Aktienwert stark schwankend. Stay and Play oder Load and Go? Eine Kolumne.

Die deutsche Bank ist ein klein weniger g im Aktienranking wie Borderline. Mal im Hoch, mal im Tief. Doch was steckt dahinter? Wer die Deutsche Bank und deren Aktien beobachtet, wird schnell sehen und feststellen müssen, dass die Aktien einem schwankendem Kurs ausgesetzt sind. Beim Anlegen ist höchste Achtung geboten. Im fünf Jahres-Ranking ist zwar eine Steigerung festzustellen, jedoch mit starken Schwankungen.


Wie die Berliner Zeitung (kurz BZ) dazu vom 8. Juni 2023 schreibt:
» […] Die Deutsche Bank hat in den vergangenen zehn Jahren mehr als 23,5 Milliarden Euro Boni an ihren Vorstand und ihre Mitarbeiter gezahlt, bei einer Eigenkapitalquote von gerade einmal 4,6 Prozent. […] «
BZ – Berliner Zeitung
Oder weiter:
» […] Die Bürgerbewegung Finanzwende, die die Zahlen in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie ausgewertet hat, kommt zu dem Schluss: „Hätte die Bank das Geld nicht für Boni genutzt, sondern damit das Eigenkapital erhöht, hätte sie heute eine rund 42 Prozent höhere Eigenkapitalquote.“ […] «
BZ – Berliner Zeitung

Die deutsche Bank ist stets und ständig schwankenden Werten ausgesetzt. Für Anleger ein hohes Risiko mit zum Teil großen Gefahren. Doch warum ist dem so? Die Deutsche Bank, die weit verbreitet ansässig ist, zahlt eine vergleichsweise hohe Boni an Mitarbeiter. Also Zahlungen, die eigentlich recht variabel sind. Doch ein Staatskonzern kann sich dies erlauben. Wie etwa vergleichsweise die Deutsche Bahn. Michael Peters von der Initiative „FinanzWende“ äußert sich wie folgt dazu:
» […] Ohne ausreichende Kapitalpuffer sind Banken krisenanfällig. Doch statt die Puffer deutlich zu erhöhen, schüttet die Deutsche Bank Boni in Milliardenhöhe aus. Damit muss Schluss sein! […] Expert*innen halten eine deutlich höhere Eigenkapitalquote für notwendig. Finanzwende fordert: mindestens 10 Prozent. Davon sind die deutschen Großbanken allerdings weit entfernt, auch fast 15 Jahre nach der Lehman-Brothers-Pleite. Die Deutsche Bank zum Beispiel finanziert ihre Geschäfte zu nicht einmal 5 Prozent mit eigenem Kapital. Statt der mindestens erforderlichen 124 Milliarden Euro hat sie also nur 56,6 Milliarden Euro Eigenkapital. […] «
Michael Peters – Initiative „FinanzWende“
Ein Desaster durch und durch. Wer einer solchen Bank vertrauen schenkt, sollte dringlichst acht geben. Beispielsweise die Aktien der Sparkasse sorgen für mehr Zuversicht, genauer gesagt der Sparkassen Immobilien. Diese zeigen mehr Zuversicht, Sicherheit und im Gewinn.

Die Deutsche Bank hinkt. Nicht einmal fünf Prozent des Kapitals wird auf Basis des Eigenkapitals regeneriert. Wo bleibt die Glaubwürdigkeit?
Die FinanzWende / Michael Peters dazu:
»[…] Insgesamt kamen so in den vergangenen zehn Jahren mehr als 23,5 Milliarden Euro Boni zusammen – mehr als das Dreifache des ausgewiesenen Gesamtprofits von rund 7,59 Milliarden Euro! […] «
Michael Peters – Initiative „FinanzWende“
Es stehen Summen im Raum, die fern ab von jeglicher Realität stehen. Außerdem kommen Investitionen hinzu, welche teilweise realitätsfremd sind. Unternehmenseigene Immobilien und vieles mehr. Es gibt eine lange Liste. Doch eines bleibt klar: in Aktien der Deutschen Bank anzulegen ist zeitgegenwärtig mehr als mit einem hohen Risiko verbunden. Vielmehr ist es ein Spiel mit dem Feuer in offener Hand.
Die Deutsche Bank spielt im wahrsten Sinne des Wortes mit großen Summen. Unüberschaubare und undurchsichtige Summen zu Gunsten von Vorhaben mit zweifelhaftem Erfolg. Anleger sollten sehr behutsam darauf eingehen und nicht jeder Aktie wert schenken.
Für Kleinanleger und Anleger mit mittlerem Budget dürfte sich die Aktie, bei nicht zu hohem Einbring, lohnen. Als eine Art Lotto und Spiel auf Zeit. Für langfristige Investitionen mit hohen Renditen würde ich aus aktuellen Gesichtspunkt definitiv die Finger davon lassen und meine Hände nicht für diese Aktie ins Feuer legen. Vorsicht ist die Mutter jeder Porzellankiste und bei sowie mich t der Deutschen Bank sehe ich mehr Porzellan in der Kiste, als so mancher denkt. Ich sehe es eher wie eine Kiste mit hochexplosivem Sprengstoff, der man besser nicht die Hand greift!